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„Eine Mutter, ein Wort“ für STUDIOTRE ist es möglich, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

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Haben Sie schon mal versucht, bei Google folgende Schlüsselbegriffe einzugeben: „Mütter und Beruf“? Unter den ersten Ergebnissen tauchen dabei Artikel folgender Art auf: „Mütter und Beruf: Warum muss man sich in Italien zwischen Karriere und Familie entscheiden?“Kinder, Haushalt und Beruf: Mutterschaft ist ein Hürdenlauf“, „Kann eine Mutter wirklich in Vollzeit arbeiten?“, usw.

Beim Anklicken der neusten Ergebnisse wird oftmals auf die jüngste Umfrage der Nationalen Arbeitsaufsichtsbehörde verwiesen, die auf die zunehmende Schwierigkeit der Rückkehr an den Arbeitsplatz nach dem Mutterschaftsurlaub hinweist:

– Seit 2014 ist die Beschäftigungsquote von Frauen zwischen 25 und 49 Jahren (das Durchschnittsalter, in dem eine Frau potenziell Mutter mit minderjährigen Kindern sein kann) für Frauen mit einem Kind nicht gestiegen, sondern sogar um 2,2 % bei denjenigen gesunken, die nur ein Kind zwischen 0 auf 6 Jahren haben.

– 24.618 Frauen, davon 1.243 in der Emilia-Romagna, haben die Kündigung eingereicht, weil sie es nach der Geburt ihres Kindes nicht schafften, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Die Gründe? Die hohen Kitakosten, der niedrige Lohn und Großeltern, die nicht auf die Kinder aufpassen können.

Was können wir also tun, damit die Mutterschaft am Arbeitsplatz nicht zu einer „Strafe“ wird? Tatsächlich würden nur wenige soziale Maßnahmen ausreichen, die wir von STUDIOTRE schon immer über die gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtungen hinaus umsetzen und zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Unternehmenskultur gemacht haben.

Darunter vor allem die flexible Arbeitszeitregelung. Oft müssen Mütter es schaffen, ihre eigenen Arbeitszeiten mit den Schulzeiten, die sich mit den Jahren verringern und den täglichen Betreuungsbedarf nicht mehr abdecken können, in Einklang zu bringen. Diese Erleichterung (bei Arbeitsbeginn und -ende) kann eine echte Hilfe sein, insbesondere wenn keine Unterstützung durch die Familie gegeben ist.

Neben flexiblen Arbeitszeiten stellt das Smart-Working eine weitere Maßnahme dar, die wir als bedeutend betrachten. Es ist die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten, wenn man das Haus nicht verlassen kann. Sie hilft Müttern praktisch, berufliche und persönliche Verpflichtungen miteinander abzustimmen, wobei die Produktivität zunimmt und sich die Fehlzeiten reduzieren.

Arbeitspolitische Maßnahmen umzusetzen, die das Wohlbefinden der arbeitenden Mütter verbessern, ist also möglich, auch indem man mit diesen kleinen organisatorischen Kunstgriffen beginnt.

Laut ISTAT haben sich heute bereits 37 % der italienischen Unternehmen für die Umsetzung einer flexiblen Arbeitszeitregelung entschieden: Was wir allen Müttern wünschen wollen, ist, dass dieser Prozentsatz von Jahr zu Jahr steigt, um in einer Gesellschaft zu leben, in der Kinder bekommen nicht mehr als Hindernis wahrgenommen wird.

05 Jun, 19

 

 

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