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„Du bist aber verfröhlichend“: Wortschöpfungen aus dem Kindermund

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Am 20. November wird der Internationale Tag der Kinder- und Jugendrechte gefeiert. Am gleichen Tag 1989 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen offiziell die UN-Kinderrechtskonvention angenommen.

Diese Übereinkunft liegt STUDIOTRE besonders am Herzen, da wir bereits seit 40 Jahren verschiedene Initiativen zum Schutz des Wohlergehens und der Sicherheit von Kindern unterstützen, wie beispielsweise Rise Against Hunger Italia (http://bit.ly/STUDIOTRE_RiseAgainstHungher) sowie AROP Onlus(http://bit.ly/STUDIOTRE-Arop-Onlus) , und außerdem in das Projekt „Bambini in sicurezza“ („Kinder in Sicherheit“) involviert sind(http://bit.ly/STUDIOTRE-bambini-in-sicurezza).

Um diesen Tag gebührend zu feiern, haben wir Wortschöpfungen von italienischen Kindern einen ganzen Blogartikel gewidmet, die vor einiger Zeit von Repubblica.it im Rahmen einiger Befragungen von Grundschullehrern gesammelt wurden.

Tirogigante: Im Italienischen bezeichnet man mit „Tirocinante“ einen Praktikanten, ein „Tirogigante“ ist dementsprechend wohl ein gigantisch großer Praktikant …

Fermaforo: „Semaforo“ ist im Italienischen die Ampel und „fermare“ bedeutet „(an)halten“, ein „Fermaforo“ ist daher doch ein viel besserer Begriff für einen anhaltenden Signalgeber im Straßenverkehr.

Pratiole: „Prato“ ist eine Wiese und „Kapriolen“ kennen auch wir im Deutschen, „Pratiole“ sind also „Wiesenpurzelbäume“.

Umoria: Der perfekte Mix aus „umorismo“ (Humor) und „allegria“ (Fröhlichkeit), also praktisch „Humörlichkeit“.

Cattivori: „Carnivori“ sind Fleischfresser und „cattivo“ bedeutet „böse“, „cattivori“ sind daher wahrscheinlich besonders übel gesinnte Raubtiere.

Spappolenta: ein perfekter lautmalerischer Begriff für zu breiiges Essen, halt wie eine „Pampolenta“ oder unser schönes Wort „Matschepampe“.

Caldoloso: Der Italiener an sich ist ja bekanntlich eher kälteempfindlich, also „freddoloso“, unter den Kindern gibt es aber wohl auch weniger verfrorene Naturen, die dann eben „caldolosi“, also „verhitzt“ sind.

Spazzicadenti: Also, ein „spazzolino“ ist eine Zahnbürste, ein „stuzzicadenti“ ein Zahnstocher, dementsprechend wäre ein Spazzicadenti dann ein „Bürststocher“?

Pigiamarsi: Rituale beim Zubettgehen sind besonders wichtig für Kinder, dazu gehört eben auch, dass man sich „pyjamisiert“.

Liebe Freunde von STUDIOTRE, kennen Sie vielleicht lustige deutsche Wortschöpfungen aus dem Kindermund?
Dann teilen Sie diese doch auf unserer Facebook-Seite oder senden Sie uns eine E-Mail (marketing@traduzionistudiotre.it).

21 Nov, 19

 

 

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